Willkommen

 

Herzlich willkommen auf dieser Website. Hier können Sie sich über die Regiearbeit von Lydia Spiekermann informieren.

 

 

Aktuelle Projekte:  

22. und 23. September 2018

Apfelschäl-Performance

 

„Die Apfelschälerin“ ist ein bekanntes Motiv in der Kunst. Es taucht vor allem in der niederländischen und flämischen Kunst des 17. Jahrhunderts auf.

Die Naturbelassenheit der Streuobstwiese erinnert an das alte Küchenhandwerk des Apfelschälens mit seiner Mühe, seiner meditativen Stimmung, seinem fröhlichen Gemeinschaftssinn. Die Performance führt den ästhetischen Wert alter Fertigkeit vor Augen, legt aber auch ein Schmunzeln über ein Relikt aus vergangenen Zeiten.

 

Lydia Spiekermann

Huluppubaum, Wohnstatt der Lilith

 

Die Installation „Huluppubaum, Wohnstatt der Lilith“ greift einen Mythos aus dem mesopotamischen Gilgameschepos auf, der davon erzählt, dass der Mensch sich die Natur zweckdienlich macht und dass in Folge dessen die dunklen, schönen, geheimnisvollen Kräfte des Lebens zurückweichen müssen.

Die zahlreichen und sehr verschiedenen Deutungen des Mythos in Literatur und Kunst kreisen fast ausschließlich um die Windgöttin Lilith und ihre zauberhafte und zugleich dämonische Ausstrahlung, von den einen verachtet, von den anderen verehrt. Ihr beigeordnet werden der Weltenbaum und das Tier, Symbole männlicher Energie.

Die hier ausgestellte Arbeit will mit ihrer transparenten Bildhaftigkeit den Charakter der Bildung von Mythen aufgreifen und deren Verankerung in den organischen Strukturen des Lebens vor Augen führen.

 

 

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Aufsatz

Gedanken zu Hermann Brochs "Massenpsychologie"

Ist die Demokratie suizidgefährdet?

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Baruch de Spinoza

Version website 11.09.2018